Parodontitis­risiko-Diagnostik

Ebenso wie bei der Karies-Risiko-Diagnostik geht es hier darum, einzuschätzen, ob und warum und in welchem Schweregrad man an dieser Krankheit erkrankt ist. Besonders wichtig ist uns: Wie stellen wir sicher, dass die Parodontitis nicht erneut aktiv wird, nachdem sie erfolgreich zum Stillstand gebracht wurde.

Bei der Parodontitis-Risiko-Diagnostik wird anhand einiger Parameter ermittelt, wie man die Erkrankung am Besten in den Griff bekommt und besser noch: vermeidet! Schwierigkeit hierbei ist, dass Patienten oftmals daran leiden, ohne es zu wissen. Denn Parodontitis tut erst einmal nicht weh. Erst wenn die Betroffenen eindeutigere Symptome entwickeln und Beschwerden haben, werden die Alarmsignale erhört. Doch dann ist es zu spät! Es ist davon auszugehen, dass mittlerweile mehr als die Hälfte der Menschen in der zweiten Lebenshälfte eine Parodontitis haben. Und leider auch sehr viel junge Menschen! Das ist alarmierend!

Durch unsere umfassende Diagnostik und unser Recall-Programm wollen wir nicht nur die Betroffenen aufklären, erfassen und behandeln, sondern unsere Patienten vor der Entstehung einer solchen Erkrankung schützen. Dabei spielt die Ermittlung des Mundgesundheitszustandes eine wichtige Rolle. Auch Bakterientests und spezielle Untersuchungen helfen dabei. Wie immer gilt: Vorsorgen ist besser als therapieren.

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