Kariesrisiko-Diagnostik

Karies zu bekommen ist gar nicht so schwer. Schon relativ kurze Zeiträume, in denen die Zähne kariesverursachenden Säuren ausgesetzt waren, können Schäden an den Zähnen verursachen. Typische Anzeichen sind sog. White-spots, entmineralisierte Schmelzzonen. Typischerweise treten sie beispielsweise während und nach einer kieferorthopädischen Behandlung auf. Gerade wenn in dieser Zeit die Mundhygiene verändert oder eingeschränkt ist, gilt der Aufklärung und engmaschigen Kontrolle sowie Prophylaxe besonderes Augenmerk. Dies ist aber nur ein Beispiel.

Die Kariesentstehung hängt von vielzähligen Faktoren ab und ist bei allen Menschen höchst unterschiedlich!

Unser Bestreben ist, gemeinsam mit Ihnen, Kariesfreiheit und die Vermeidung von Mundschleimhaut- bzw. Zahnfleischerkrankungen zu erreichen. Nach der konservierenden, eventuell auch prothetischen Behandlung und der Einübung einer gesunden Mundhygiene ist es besonders wichtig, künftige Schäden zu vermeiden.

Die Bestimmung Ihres individuellen Kariesrisikos ist dabei besonders wichtig. Mit relativ geringem Aufwand können wir durch einige Tests, u.a. einem Speicheltest, weitere Risiko-Faktoren beeinflussen oder vermeiden. Nach entsprechender Auswertung beraten wir Sie umfassend. Gegebenenfalls wird nach geraumer Zeit dieser Test wiederholt, um zu erfahren, ob die getroffenen Maßnahmen greifen. So gelingt es uns die wiederkehrenden Probleme Karies und Parodontitis langfristig und dauerhaft zu vermeiden. Sprechen Sie uns gerne für weitere Informationen darauf an.

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